Psychologie
16.05.2011

Der Rosenthal-Effekt

Von Alexander Rubenbauer, Nürnberg
 

Hat ein Lehrer bereits eine (vorweggenommene) positive Einschätzung der Schüler (etwa „der Schüler ist hochbegabt“), so wird sich diese Ansicht im späteren Verlauf auch bestätigen.

Dieses wird dadurch ermöglicht, dass der Lehrer seine Erwartungen in subtiler Weise den Schülern übermittelt, z. B. durch persönliche Zuwendung, die Wartezeit auf eine Schülerantwort, durch Häufigkeit und Stärke von Lob oder Tadel oder durch hohe Leistungsanforderungen.

Es handelt sich keinesfalls um eine absichtliche Handlung, sondern ist vielmehr unbewusst.


Quelle: Wikipedia

 

Über den Autor
Alexander Rubenbauer ist Psychologe, 32 Jahre alt und studierte Psychologie in Kassel und Eichstätt.
Er arbeitet u. a. in psychotherapeutischer Praxis in Nürnberg und ist per E-Mail zu erreichen.

 

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