Minimalismus
22.12.2012

Das Wohlstandsparadox

Von Alexander Rubenbauer, Nürnberg
 

In hoch entwickelten Ländern wie Deutschland steigert zusätzlicher Wohlstand nicht das Wohlbefinden. Das Streben nach Mehr stiehlt uns die Zeit, zu genießen, was wir schon haben.

Und je mehr materielle Wünsche erfüllt sind, desto stärker macht sich die Vernachlässigung anderer Grundbedürfnisse bemerkbar – Geborgenheit etwa, ein intakter Lebensraum, Zeit für persönliche Entwicklung und Gemeinschaft.

Quelle: GEO 8/2005

 

Über den Autor
Alexander Rubenbauer ist Psychologe, 32 Jahre alt und studierte Psychologie in Kassel und Eichstätt.
Er arbeitet u. a. in psychotherapeutischer Praxis in Nürnberg und ist per E-Mail zu erreichen.

 

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