Persönlichkeitsentwicklung
13.04.2010

Warum eine Richtungsänderung nicht zwangsweise Inkonsequenz bedeutet

Von Alexander Rubenbauer, Nürnberg
 

Gandhi höchstpersönlich erklärt uns heute, warum man nicht inkonsequent ist, nur weil man an Einsicht gewonnen hat und deshalb heute eine andere Ansicht hat, etwas anderes tut oder wünscht als gestern:

“Konsequenz ist keine absolute Tugend. Wenn ich heute eine andere Einsicht habe als gestern, ist es dann für mich nicht konsequent, meine Richtung zu ändern? Ich bin dann inkonsequent meiner Vergangenheit gegenüber, aber konsequent gegenüber der Wahrheit.”

 

Über den Autor
Alexander Rubenbauer ist Psychologe, 32 Jahre alt und studierte Psychologie in Kassel und Eichstätt.
Er arbeitet u. a. in psychotherapeutischer Praxis in Nürnberg und ist per E-Mail zu erreichen.

 

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